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Allgemeine Informationen |
Viele Callgirls und Hostessen bieten allerdings auch (privat) Begleitungen an. Wer auf sicher sein will, daß auch Punkto Sex etwas läuft, sollte eher auf ein solches Angebot zurückgreifen. [Red]
In manchen Peepshows werden zu bestimmten Zeiten (meist nachmittags) auch Live-Sex und Lesbenshows angeboten.
Fast alle Peepshows haben außerdem Solokabinen, wo man nach nach Einwurf von 40 oder 50 Schilling eine Privatvorstellung mit dem Mädchen seiner Wahl geniessen kann. Je nach der gewünschten Darbietung verlangt das Mädchen noch zusätzlich Geld. Einige Richtwerte sind öS 200,- für Masturbation mit den Fingern, öS 300,- für Masturbation mit einem Dildo. Oft ist es auch möglich, zwei Mädchen oder ein Paar in die Solokabine zu holen.
In manchen Peepshows kann man "inoffiziell" auch mehr, über Oralsex bis zum Geschlechtsverkehr, bekommen. [Red]
Ausstattung und Niveau können sehr unterschiedlich sein; Spinde für die Kleidung, Kontaktraum, "Spielwiese", Duschen und/oder Sauna sowie Bar/Buffet gehören jedoch zur Standardausstattung.
In den meisten dieser Clubs zahlen Frauen und Paare nichts oder nur den Mitgliedsbeitrag, dennoch herrscht meist Frauenmangel. Daher gibt es meist an einigen Tagen in der Woche spezielle Pärchenabende, wo nur Paare und einzelne Frauen eingelassen werden, jedoch keine einzelnen Männer. [Red]
In Wien konzentriert sich der Straßenstrich vor allem auf den Gürtel zwischen Westbahnhof und Währinger Gürtel sowie einige stadtauswärts führende Querstraßen (Thaliastraße, Märzstraße, Hütteldorfer Straße, Felber Straße). Die meisten Mädchen stehen hier vor den zahlreichen Clubs und Bars, die häufig mit eigenen "Bumszimmern" ausgestattet sind. Das Hauptbetrieb beginnt hier um ca. 22 Uhr.
Daneben findet auf einigen Straßen im Prater und um das Messegelände herum zahlreiche Prostituierte. Auf der anderen Seite der Ausstellungsstraße findet sich das Stuwerviertel. Die Mädchen hier arbeiten meist illegal; viele sind außerdem drogensüchtig und ziemlich jung.
Eines der Zentren des Drogenstriches - meist sehr junge Mädchen, die sich auf diese Weise ihre Sucht finanzieren - war bis vor kurzer Zeit die Äußere Mariahilferstraße. Inzwischen wird hier jedoch verstärkt gegen Drogenhandel und illegale Prostituierte durchgegriffen.
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