Der österreichische Sexführer Allgemeine Informationen

BegleitungenKabinensexMassagesalonsPeepshowsPärchen- und SwingerclubsStraßenstrichVideokabinen


Begleitungen (Escorts)

Offiziell dürfen Begleitagenturen keine Sexkontakte vermitteln. Hier hängt es von der Reputation der Agentur und von den einzelnen Mädchen ab, ob sich inoffiziell auch sexuell etwas abspielt.

Viele Callgirls und Hostessen bieten allerdings auch (privat) Begleitungen an. Wer auf sicher sein will, daß auch Punkto Sex etwas läuft, sollte eher auf ein solches Angebot zurückgreifen. [Red]


Kabinensex

Kabinensex ist eine Möglichkeit, zu einer schnellen Befriedigung zu kommen. In der Kabine steht hinter einer (Glas)Wand ein Mädchen, das einen entweder händisch (öS 200,-) oder oral (öS 300,-) befriedigt. Meist kann man dazu ein Pornovideo auf einem Fernseher betrachten. In einigen dieser Etablissements ist es durchaus möglich, gegen Aufpreis auch mehr (bis zum Geschlechtsverkehr) zu bekommen. [Red]


Massagesalons

Üblich sind 1200,- für 1 Stunde inkl. Handarbeit, 1500,- für Massage mit Französisch, und 2000,- für inklusive Verkehr. In machen Salons wird letzteres prinzipiell nicht angeboten, in manchen machens's alle, in manchen ist es von Frau zu Frau verschieden. [Teilnehmer]


Peepshows

Zwischen 8 und 12 Mädchen präsentieren sich auf einer drehbaren Bühne, um die herum die Kabinen angeordnet sind. Für öS 10,- öffnet sich die Klappe, und man(n) hat für rund 1 Minute freien Blick auf das Gebotene. Die Qualität ist oft sehr unterschiedlich. Manche Mädchen legen eine wirklich heiße Show hin, während andere deutlich lustlos agieren. Die kleinen Fenster sind meist einseitig verspiegelt; einige Shows haben jedoch auch unverspiegelte Kabinen, in manchen kann man über eine Art Gegensprechanlage auch mit dem Mädchen sprechen. Gerade in den Shows mit unverspiegelten Kabinen ist es allerdings häufig so, daß manche Mädchen ziemlich penetrant versuchen, einen zum Besuch der Solokabinen zu bewegen.

In manchen Peepshows werden zu bestimmten Zeiten (meist nachmittags) auch Live-Sex und Lesbenshows angeboten.

Fast alle Peepshows haben außerdem Solokabinen, wo man nach nach Einwurf von 40 oder 50 Schilling eine Privatvorstellung mit dem Mädchen seiner Wahl geniessen kann. Je nach der gewünschten Darbietung verlangt das Mädchen noch zusätzlich Geld. Einige Richtwerte sind öS 200,- für Masturbation mit den Fingern, öS 300,- für Masturbation mit einem Dildo. Oft ist es auch möglich, zwei Mädchen oder ein Paar in die Solokabine zu holen.

In manchen Peepshows kann man "inoffiziell" auch mehr, über Oralsex bis zum Geschlechtsverkehr, bekommen. [Red]


Pärchen- und Swingerclubs

In diesen Clubs treffen sich Paare und auch Einzelpersonen zu gemeinsamen sexuellen Erlebnissen, sei es Gruppensex, Partnertausch, oder einfach nur gegenseitiges Sehen und gesehen werden.

Ausstattung und Niveau können sehr unterschiedlich sein; Spinde für die Kleidung, Kontaktraum, "Spielwiese", Duschen und/oder Sauna sowie Bar/Buffet gehören jedoch zur Standardausstattung.

In den meisten dieser Clubs zahlen Frauen und Paare nichts oder nur den Mitgliedsbeitrag, dennoch herrscht meist Frauenmangel. Daher gibt es meist an einigen Tagen in der Woche spezielle Pärchenabende, wo nur Paare und einzelne Frauen eingelassen werden, jedoch keine einzelnen Männer. [Red]


Straßenstrich

Straßenprostitution ist in Wien von September bis März zwischen 20 Uhr und 4 Uhr früh, von April bis August von 21 bis 4 Uhr früh (an manchen Orten auch bis 5 Uhr früh) gestattet, nicht jedoch in der Nähe von Kirchen und Schulen.

In Wien konzentriert sich der Straßenstrich vor allem auf den Gürtel zwischen Westbahnhof und Währinger Gürtel sowie einige stadtauswärts führende Querstraßen (Thaliastraße, Märzstraße, Hütteldorfer Straße, Felber Straße). Die meisten Mädchen stehen hier vor den zahlreichen Clubs und Bars, die häufig mit eigenen "Bumszimmern" ausgestattet sind. Das Hauptbetrieb beginnt hier um ca. 22 Uhr.

Daneben findet auf einigen Straßen im Prater und um das Messegelände herum zahlreiche Prostituierte. Auf der anderen Seite der Ausstellungsstraße findet sich das Stuwerviertel. Die Mädchen hier arbeiten meist illegal; viele sind außerdem drogensüchtig und ziemlich jung.

Eines der Zentren des Drogenstriches - meist sehr junge Mädchen, die sich auf diese Weise ihre Sucht finanzieren - war bis vor kurzer Zeit die Äußere Mariahilferstraße. Inzwischen wird hier jedoch verstärkt gegen Drogenhandel und illegale Prostituierte durchgegriffen.

[Red]


Videokabinen

Die meisten
Peepshows und auch einige Sexshops bieten solche Kabinen an, in denen man sich Pornovideos ansehen kann.
Es gibt zwei Arten von Videokabinen:
Nonstop-Kabinen
Hier kann man aus mehreren (mindestens 64 bis über 100) Videofilmen auswählen, die nonstop vorgeführt werden. Der Einwurf beträgt mindestens öS 10,- für ca. eine Minute Videogenuß, modernere Kabinen nehmen auch 20-, 50- und 100-Schilling Scheine. Peepshows bieten häufig auf einem Kanal auch eine Übertragung von der Bühne an.
Wunschfilmkabinen
Diese sind meist in Sexshops oder Videoverleihen zu finden. Man sucht sich einen Film an der Kassa aus und bekommt dann eine Kabine zugewiesen, in der man sich den Film ansehen kann. Der Preis variiert je nach Laufzeit des Films. In den meisten derartigen Betrieben Wiens zahlt man öS 70,- für 30 Minuten Film, öS 140,- für 60 Minuten usw. [Red]

Noch Fragen? Dann schauen Sie doch mal in unser Diskussionsforum


letzte Änderung: 1997/09/05