Äußere Mariahilferstraße
1150 Rudolfsheim-Fünfhaus
Die Äußere Mariahilferstraße ist in der Stadtplanung als sogenannte "Weiße Zone" deklariert. Das bedeutet, daß Prostitution unmittelbar auf der Straße und im Abstand von 15m in den Nebengassen verboten ist. Zudem sind hier einige Schulen und Kirchen situiert, so daß von diesen auch ein Abstand von 150m einzuhalten ist.
Bis vor einiger Zeit wurde der Drogenstrich hier - meist sehr junge Mädchen, die auf diese Weise ihre Sucht finanzierten - mehr oder weniger toleriert. Inzwischen wird jedoch bedeutend härter durchgegriffen.
Neben der großen Gefahr von Krankheiten (fast alle der illegalen Prostituierten werden nicht kontrolliert) ein weiterer Grund, diese Gegend zu meiden.
Ich war gestern dort, und nach einiger Zeit fand ich eine Blondine, sie sagte sie wäre nur ab und zu da. Sie hieß Daniela hat einen wunderbaren Schmollmund und sie zu ficken war einfach geil. Sie bietet für 600 Schilling Französisch ohne und Verkehr, sie läßt sich dabei auch küssen
(26.11.1999)
War am 05.11.99 am Berreich der Mariahilferstr. So gegen 01.00 sah ich gegenüber der BAWAG ein schwarzes Mädchen. Sie stand bei der Telefonzelle und war sichtlich auf Kontaktsuche. Ich meine jetzt aber nicht die schwarze älter Dame welche des öfteren hier verkehrt. Also nichts wie hin ich bog die Gasse ein und blieb stehen. Kurz darauf war sie schon im meinem Fahrzeug. Sie sprach ausgezeichnet Deutsch und verlangte zunächst für Französisch mit Gummi ÖS 500,--. Dies schien mir jedoch zu viel. Nach kurzem Verhandeln einigten wir uns auf ÖS 400,-- ohne. Das Mädchen selbst war nach ihrer Angabe 20 Jahre und noch ziemlich unerfahren. Sie fragte nämlich mich, ob ich einen ruhigen Platz kenne. Da ich allerdings nur ab und zu hier bin wußte ich zunächst auch keinen Platz. Nach etwas länger Spazierfahrt fanden wir schließlich einen Platz. Nun gings los. Hose runter und sie saugte schon ein meinem harten Ding. Sie ließ sich ohne zu "Murren" an die Brüste und an die Muschi fassen. Das Gebläse selbst war eher durchschnittlich. In anbetracht der Umstände, daß sie jedoch auf diesen Gebiet unerfahren schien, war es aber ganz o.k. Ihr Brüste waren eher klein. Nach kurzer Zeit kam ich dann, wobei sie anscheinend erleichert schien. Sie gab mir dann noch ihrer Telefonnummer um sie auch tagsüber zu kontaktieren. Ich fuhr sie anschließend an ihren Standort zurück. Also ich muß sagen die ÖS 400,-- war sie auf jedenfall wert.
(15.11.1999)
diesen samstag war ich wieder mal dort ....
am ende der "meile" knapp vorm museum steht eine kleine zierliche deutsche, wollte für 300 im auto blasen für 500 im auto ficken NUR SAFER (ist mir sowieso lieber), habe zwar ein grosses auto nahm aber lieber eine stunde in dem hotel kostete 1500 plus 200 zimmer
bläst zwar nur mittelmässig, aber das ist mitunter auch schon besser als viele andere, sieht aber excellent aus und muß wohl ein toller fick sein, war aber zufaul dazu ....
weil ich etwas im auto besprach hielt die polizei neben mir, redete mich aus den weg zu suche, sagte der bulle zum mädchen, geh "......" zeig im den weg ...
also kein problem, wenn man nicht störend auffällt und eine echte hure hat ...
angeblich stehen nahe dem bahnhof die amateure ...., da würde vermutlich die polizei anders reagieren ...
paulgeorg
(23.03.1999)
Bei allem Respekt vor den Mädels - ich würde von den meisten die Finger lassen. Einige sind verdammt jung (da steht man mit einem Fuß im Kriminal), bei anderen ist klar ersichtlich, daß sie das Geld gleich beim nächsten Dealer umsetzen.
Positive Ausnahmen bestätigen die Regel - denen will ich nicht unrecht tun.
Insgesamt mein Tip: eher auf die Hütteldorferstraße oder die Linzer Straße fahren.
Kommissar Rex
(29.11.1998)
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Letzte Änderung: 28.11.1999 - Alle Angaben ohne Gewähr!
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